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GECMAGAZIN
Licht für das Leben!
[url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/3/1192][b]BEGA Middle East Lighting[/b][/url], der Körper ist auf den der Erholung dienenden Schlaf eingestellt. Am Morgen steigt mit dem Aufwachen die Leistungsfähigkeit stark an und erreicht ihren Höhepunkt zwischen 10 und 12 Uhr. Der frühe Nachmittag ist von einem Leistungstief geprägt, welches am späteren Nachmittag von einem zweiten Leistungshoch abgelöst wird. In den Abendstunden kommt der Körper wieder zur Ruhe und stellt sich erneut auf die Schlafphase ein. Die [b]„innere Uhr“[/b] des Menschen folgt jedoch nicht exakt der Länge des jeweiligen Tag-Nacht-Rhythmusses, sondern muss laufend mit der Umwelt synchronisiert werden. Gründe hierfür sind u. a. die unterschiedlichen genetischen Voraussetzungen des Menschen (jeder Mensch hat eine andere [b]„innere Uhr“[/b]) und die variable Länge von Tag und Nacht im Verlauf der Jahreszeiten. Diese Vorgänge werden durch nicht visuelle Wahrnehmungen von Licht gesteuert und in der Chronobiologie untersucht, hier spricht man auch von der melanopischen Wirkung des Lichts. Erst 2002 entdeckte man neben den bekannten Fotorezeptoren (Zapfen für das Farbsehen, Stäbchen für das Dämmerungssehen) auch fotosensitive Ganglienzellen in der Netzhaut des Menschen. Diese dienen der nicht visuellen Wahrnehmung, weisen eine hohe Empfindlichkeit gegenüber blauem Licht auf und steuern beispielsweise auch den Pupillenreflex. Im Hypothalamus des Gehirns werden die erfassten Lichtreize zur Regulierung der [b]„inneren Uhr“[/b] genutzt. So hemmt dort die nicht visuelle Wahrnehmung von Licht die Ausschüttung des Hormons Melatonin, welches den Menschen normalerweise müde macht und die Schlafphasen einleitet. Man vermutet, dass die hohe Blausensitivität des Vorgangs eine starke Ausrichtung auf das Tageslicht zum Ausdruck bringt. Eine zu geringe Exposition durch entsprechendes Licht während des Tages stört die hormonelle Synchronisation der [b]„inneren Uhr“[/b] und kann zu Schlafstörungen, abnehmender Leistungsbereitschaft und Stimmungsschwankungen führen. Dieses Phänomen tritt in mittleren und nordischen Breiten vermehrt im Winter auf und kann depressive Ausmaße annehmen. Mit einer an die Bedürfnisse der [b]„inneren Uhr“[/b] angepassten circadianen Beleuchtung kann diesem Problem entgegengewirkt werden. Ziele hierbei sind die Förderung des Wohlbefindens und eine möglichst optimale Simulation der natürlichen Tageslichtverhältnisse. Hierzu wird in den Phasen erhöhter Leistungsbereitschaft Licht mit einem chronobiologisch stark wirksamen Blauanteil verwendet, in den Erholungsphasen am Abend wird die Leistungsbereitschaft über reduzierte Blauanteile und relative Erhöhung der Rotanteile gedrosselt und somit die Einleitung der Schlafphase unterstützt. In der Praxis wird eine solche Beleuchtung üblicherweise durch die Verwendung von Leuchten mit variabler Farbtemperatur realisiert. {uf:72956} Für viele Lebewesen stellt die sensorische Wahrnehmung des Lichts die wesentliche Sinnesleistung dar. Der Mensch bildet da keine Ausnahme, er ist buchstäblich ein [b]„Augentier“[/b]. Der Sehapparat des Menschen ist verhältnismäßig hoch entwickelt und gilt als primäres Sinnesorgan. Für fast alle Tätigkeiten benötigt der Mensch ein ausreichendes Maß an Licht. Ist dies nicht gegeben, fällt die primäre Sinneswahrnehmung aus und wir können uns nur noch mühsam orientieren, bewegen und arbeiten. Aus diesem Grund war die wesentliche Arbeitsleistung des Menschen für viele Jahrtausende auf das Tageslicht angewiesen. Erst mit der Erfindung künstlicher Lichtquellen (Kienspan, Fackel, Öllampe) erhöhte sich auch die Leistung des Menschen, da nun auch die dunklen Stunden während Dämmerung und Nacht genutzt werden konnten. Erst hierdurch war der Mensch in der Lage, enorme Fortschritte in Kultur, Wissenschaft und Technik zu erzielen. Eine der Kernaufgaben der Beleuchtung mit künstlichem Licht besteht darin, optimale Lichtverhältnisse zu schaffen wie auch zu unterstützen. Ausgehend von den Fähigkeiten des menschlichen Sehapparats ist daher eine Sehaufgabe zu definieren und diese anschließend mit den Mitteln der Lichttechnik möglichst optimal zu lösen. Neben der reinen Sehaufgabe sind jedoch Aspekte wie Komfort und Wohlbefinden zu beachten. So muss beispielsweise der Adaptationsfähigkeit des Auges Rechnung getragen werden. Das kann etwa in Form von konstanten Kontrastverhältnissen innerhalb der Beleuchtungssituation erfolgen. Die Beschaffenheit des künstlichen Lichts spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ist die Sehaufgabe etwa mit der Beurteilung von Farben verknüpft, so muss die spektrale Zusammensetzung des künstlichen Lichts möglichst jener des Sonnenlichts entsprechen. Ferner nimmt die Zusammensetzung des Lichts auch direkten Einfluss auf die biologische Uhr des Menschen und somit auch auf dessen Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. [u]Über unseren ClubPartner:[/u] Seit der Gründung im Jahr 1945 entwickelt und produziert BEGA hochwertige Leuchten für nahezu alle Bereiche der Architektur im Innen- und Außenbereich. In dieser Zeit entstanden Produkte, deren Idee und Warenzeichen zum Gattungsbegriff für unzählige Leuchten der gesamten Branche wurden. So führt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren das Warenzeichen Lichtbaustein®. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.300 Mitarbeiter, die Produktpalette umfasst mehr als 4.200 Positionen, die von über 100 Vertriebspartnern in vielen Ländern angeboten werden. Für die Fertigung hochwertiger Leuchten hat BEGA sich die besten Voraussetzungen selbst geschaffen. Nicht als Folge eines Vorschriftenwerks, sondern als Resultat eines Lernprozesses – als fester Bestandteil der BEGA-Vorstellungen von Qualität. Wissen, Erfahrung und ständige Lernbereitschaft bestimmen das tägliche Handeln bei der Entwicklung neuer Leuchten und Produktideen. Schon lange bevor der Begriff Nachhaltigkeit zu einer Werbeaussage wurde, legte BEGA Wert auf sorgfältige Konstruktionen und die intelligente Verwendung von Rohstoffen. Ein schonender Umgang mit Ressourcen und die Schaffung vorbildlicher Produktionsstätten für Mensch und Umwelt sind von Beginn an Teil der Firmenphilosophie - nicht nur ein modernes Addendum. Als gutes Baudetail und Teil einer Architektur sollen sich BEGA-Leuchten harmonisch einfügen und ihre Aufgaben über lange Zeit erfüllen. Ihr Licht soll Architektur unterstreichen, stimmungsvoll oder eindrücklich in Szene setzen oder auch deren plastisches Erscheinungsbild bei Nacht erhalten. Leuchten von BEGA sind Lichtwerkzeuge für vielfältige Gestaltungsideen all derer, die mit Licht planen und gestalten. Sie erreichen unseren ClubPartner per [url=mailto:info-me@bega.com][b]E-Mail[/b][/url], oder besuchen Sie die [url=https://www.bega.com/en-ae/][b]Homepage[/b][/url]. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Industrie und Produktion? Über unsere [url=http://www.german-emirates-club.com/hotline][b]Exklusive Mitglieder Hotline[/b][/url] erreichen Sie uns unkompliziert per [url=tel:+971562050066][b]Telefon[/b][/url] (werktags von 9 bis 18 Uhr) und per [url=https://wa.me/971562050066][b]Whatsapp[/b][/url].
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